Unisex-Preise sind kein Trend. Sie sind eine Rechenfrage!

Aktuell werden Unisex-Preise (auch bekannt als Gender Pricing) häufig politisiert. Sobald das Wort fällt, geht bei manchen sofort der Rollladen runter. Dadurch lassen sie die eigentliche Frage außer Acht. Es handelt sich nicht um Haltung, Genderdebatten oder den Zeitgeist. Es handelt sich um etwas, das sehr viel profaner und dringlicher ist: die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit vieler Salons.

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Tobias Klumpp

Medienmanager (MBA) aus Profession, vor allem aber leidenschaftlicher Magazin-Macher. Seit mittlerweile 22 Jahren ist er in Fachverlagen tätig und war hierbei für unterschiedlichste Branchen tätig. Nach seinem Einstieg in einer Fachredaktion bewegte er sich über die Jahre verstärkt ins Kaufmännische und nahm in den vergangenen Jahren verstärkt Aufgaben in leitender Funktion wahr. Zuletzt verantwortete er die erfolgreiche Zweimarken-Strategie der Fachmedien Friseurwelt und Clips. An der Friseurbranche reizen ihn am meisten die mitreißende Kombination aus fachlichem Anspruch und Professionalität, kreativem Freigeist, Modernität, Spontanität und der Mut zur Selbstinszenierung. Eigenschaften, die ein wenig auch sein eigenes Wesen widerspiegeln und sich in zwei Worten auf den Punkt bringen lassen: Einfach machen! www.tkmediabodensee.de

Portrait von Autor Tobias Klumpp