Unisex-Preise sind kein Trend. Sie sind eine Rechenfrage!
Aktuell werden Unisex-Preise (auch bekannt als Gender Pricing) häufig politisiert. Sobald das Wort fällt, geht bei manchen sofort der Rollladen runter. Dadurch lassen sie die eigentliche Frage außer Acht. Es handelt sich nicht um Haltung, Genderdebatten oder den Zeitgeist. Es handelt sich um etwas, das sehr viel profaner und dringlicher ist: die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit vieler Salons.
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