Hier sind fünf wichtige Tipps, wie Friseure bei der Preisgestaltung clever vorgehen:

1) Kosten wirklich kennen

– Direktkosten: Dinge wie Shampoo, Farbstoffe, Werkzeuge und Einwegartikel.

– Indirekte Kosten: Miete, Strom, Wasser, Versicherung – all das steckt in den Preisen mit drin.

– Personalaufwand: Gehälter der Mitarbeitenden, Sozialabgaben, etc.

– Und nicht vergessen: Selbst Einnahmen einplanen. Klar, Steuern, Krankenversicherung und Co. ziehen auch ab, aber ein realistisches Einkommen als Inhaber gehört rein.

2) Zeit- und Arbeitsaufwand realistisch planen

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